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Warmweiße Outdoor-Lichterkette mit Glühbirnen über einer gemütlichen Terrasse in der Abenddämmerung

Outdoor-Lichterkette: Kaufratgeber für Garten & Balkon

Aktualisiert am 26. September 2026 · 7 Min. Lesezeit · BeThatHost

Nichts macht einen lauen Sommerabend schneller gemütlich als warmes Licht über dem Tisch. Aber welche Lichterkette? Die wichtigste Frage ist Solar oder Strom, dazu kommen warmweißes Licht, die richtige Länge und Wetterfestigkeit. Hier steht, worauf es ankommt, wie du die Länge richtig ausrechnest, wie du die Kette sicher aufhängst und was sie im Jahr an Strom kostet.

Solar oder Strom: die Grundsatzfrage

Worauf du beim Kauf achten solltest

Die richtige Länge ausrechnen

Der häufigste Fehler ist eine zu kurze Kette. So rechnest du:

  1. Strecke messen: vom Befestigungspunkt zum nächsten, bei Zickzack jede Bahn einzeln.
  2. 10 Prozent für den Durchhang dazu. Eine leicht durchhängende Kette sieht schöner aus als eine straff gespannte.
  3. Zuleitung bis zur Steckdose dazu. Achtung: Bei vielen Ketten ist die Zuleitung in der Längenangabe nicht enthalten, bei manchen schon. Genau hinschauen.

Beispiel: Eine Terrasse von 4 × 5 Metern, drei Bahnen im Zickzack über die lange Seite, ergibt 3 × 5 m = 15 m, plus 10 Prozent Durchhang = 16,5 m, plus 3 m Zuleitung zur Steckdose. Du brauchst also eine Kette mit rund 17 m Leuchtlänge und mindestens 3 m Zuleitung.

Welche Lichterkette für dich?

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Sicher aufhängen

Was kostet die Beleuchtung an Strom?

Weniger als gedacht. Eine LED-Lichterkette verbraucht meist 5 bis 10 Watt. Bei 10 Watt, fünf Stunden am Abend und 30 Abenden im Monat sind das 1,5 Kilowattstunden, bei rund 35 Cent pro kWh also gut 50 Cent im Monat. Die Leistung steht auf dem Trafo oder in der Beschreibung, alte Glühbirnen-Ketten brauchen ein Vielfaches.

Für welchen Anlass?

Häufige Fragen

Solar- oder Strom-Lichterkette für draußen – was ist besser?

Solar-Lichterketten brauchen keine Steckdose und sind ideal für entlegene Ecken im Garten – sie leuchten aber schwächer und sind wetter- bzw. sonnenabhängig. Strom-Lichterketten (Netzstecker) leuchten konstant und heller und sind perfekt für die feste Tisch- oder Terrassenbeleuchtung, brauchen aber eine Steckdose in der Nähe. Für eine Gartenparty mit garantiertem Licht ist die Strom-Variante die sichere Wahl.

Worauf muss ich bei einer wetterfesten Lichterkette achten?

Auf die IP-Schutzart: IP44 reicht für überdachte Balkone, für dauerhaft draußen im Regen sollte es IP65 oder höher sein. Außerdem auf warmweißes Licht (gemütlicher als kaltweiß), bruchsichere Kunststoff-Birnen statt echtem Glas, ausreichende Länge inklusive Zuleitung und – praktisch – austauschbare LEDs.

Wie lang muss eine Lichterkette für die Terrasse sein?

Die Strecke zwischen den Befestigungspunkten messen (bei Zickzack jede Bahn einzeln), zehn Prozent für den Durchhang dazurechnen und die Zuleitung bis zur Steckdose einplanen. Für eine 4 × 5 Meter große Terrasse mit drei Bahnen braucht man rund 17 Meter Leuchtlänge plus Zuleitung.

Wie viel Strom verbraucht eine LED-Lichterkette?

Meist 5 bis 10 Watt. Bei 10 Watt, fünf Stunden am Abend und 30 Abenden sind das 1,5 Kilowattstunden im Monat, bei rund 35 Cent pro kWh also gut 50 Cent.