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BeThatHost · Cocktailabend

Plane den perfekten Cocktailabend.

Hausbar, schicke Gläser, ein Signature-Drink, Fingerfood und das richtige Ambiente, alles für einen unvergesslichen Cocktailabend zuhause, kuratiert nach Kategorie. Prost! 🍸

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Alles für den Abend

Was du brauchst, auf einen Blick

Kuratierte Empfehlungen pro Kategorie mit direktem Amazon-Link, kein Suchen, kein Überfluss. Wer mehr will, findet weitere Ideen im jeweiligen Guide.

Lass dich inspirieren

Cocktailabend-Guides & Ideen

Vom Signature-Drink bis zur Hausbar, alles, was den Abend perfekt macht.

Der Cocktailabend in fünf Schritten

  1. Gäste und Stil festlegen. Sechs bis acht Leute sind ideal: groß genug für Stimmung, klein genug, dass du nicht den ganzen Abend hinter der Bar stehst.
  2. Zwei Signature-Drinks und ein alkoholfreier. Keine Karte mit zwölf Cocktails. Zwei Drinks, die du gut kannst, sind besser als zwölf, bei denen jede zweite Zutat fehlt.
  3. Einkaufsliste machen. Der Party-Mengenrechner rechnet Spirituosen, Filler, Limetten und Eis für deine Runde aus.
  4. Vorbereiten: Zuckersirup kochen, Limetten auspressen, Garnituren schneiden, einen Drink als Batch vormischen. Wie das geht, steht bei den Signature-Cocktails.
  5. Gläser und Eis: Gläser eine Stunde vorher ins Gefrierfach, Eis in doppelter Menge kaufen.

Wie viel von allem?

Als Faustregel rechnet man zwei bis drei Cocktails pro Person an einem Abend. Daraus ergibt sich:

Welcher Shaker zu dir passt und wann man schüttelt oder rührt, steht im Kaufratgeber Cocktail-Shaker.

Zwei alkoholfreie Drinks, die niemand vermisst

Virgin Mojito: Eine halbe Limette in Achteln und zehn Minzblätter mit 2 cl Zuckersirup im Glas andrücken, mit Crushed Ice auffüllen, mit Soda aufgießen und kurz umrühren.

Ingwer-Rosmarin-Spritz: 4 cl Ingwersirup oder frisch geriebener Ingwer mit Zuckersirup, Saft einer halben Zitrone, auf Eis mit Tonic auffüllen, einen Rosmarinzweig hinein. Sieht aus wie ein Cocktail, und genau darum geht es: Wer nicht trinkt, soll trotzdem etwas Schönes im Glas haben.

Das Ambiente

Ein Cocktailabend lebt von gedämpftem Licht, Musik im Hintergrund und einer kleinen Bar-Ecke, an der sich die Gäste versammeln. Räume dafür eine Kommode oder einen Beistelltisch frei: Flaschen, Shaker, Eiskübel und Garnituren stehen dort in Griffweite, die Gläser daneben. Snacks wie Oliven, Nüsse und kleines Fingerfood gehören an einen anderen Ort, damit sich vor der Bar kein Stau bildet.

Drei Fehler, die den Abend kosten

  1. Zu wenig Eis. Der häufigste Engpass. Es wird immer mehr gebraucht, als man denkt.
  2. Jeden Drink frisch mixen. Bei acht Gästen stehst du dann den ganzen Abend hinter der Bar. Ein Batch-Drink entlastet.
  3. Warme Gläser. Ein Drink aus dem vorgekühlten Glas schmeckt kälter, frischer und hält das Eis länger.

Häufige Fragen

Was brauche ich für einen Cocktailabend zuhause?

Vier Dinge reichen: ein Shaker-Set als Herzstück, passende Gläser, ein bis zwei Signature-Drinks, die du vorher festlegst, und ein paar Snacks zum Aperitif. Mehr Bar-Equipment kommt mit der Zeit, für den ersten Abend musst du nicht alles kaufen.

Wie viele Cocktails sollte ich pro Gast einplanen?

Rechne mit zwei bis drei Drinks pro Person über den Abend. Leg dich auf einen oder zwei Signature-Cocktails fest, statt eine ganze Karte anzubieten, dann bleibst du entspannt und kaufst gezielt ein. Wasser und eine alkoholfreie Variante gehören immer dazu.

Wie bereite ich Cocktails für mehrere Gäste vor, ohne den ganzen Abend zu mixen?

Misch deinen Signature-Drink als Batch in einer Karaffe vor, ohne Eis und ohne Kohlensäure, und stell ihn kalt. Beim Servieren nur noch auf Eis geben und mit Filler oder Prosecco auffüllen. So bist du bei den Gästen statt hinter der Bar. Mehr dazu im Guide „5 Signature-Cocktails zum Vorbereiten“.

Wie viel Eis braucht man für einen Cocktailabend?

Rund ein Kilo Eis pro Person, weil Shaker und Glas jeweils frisches Eis brauchen. Eis ist der häufigste Engpass des Abends, deshalb lieber die doppelte Menge kaufen.

Welche alkoholfreien Cocktails passen zum Cocktailabend?

Ein Virgin Mojito mit Limette, Minze, Zuckersirup und Soda oder ein Ingwer-Rosmarin-Spritz mit Zitrone und Tonic. Beide sehen aus wie ein Cocktail, und genau darum geht es: Wer nicht trinkt, soll trotzdem etwas Schönes im Glas haben.